Ing­mar Björn Nol­ting
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Was­ser ohne Salz
von Ing­mar Nol­ting und Arne Piepke

Der mit 1364 Kilo­me­tern längste Fluss des Kau­ka­sus, die Kura (geor­gisch Mtkwari), ent­springt in der Tür­kei, durch­fließt weite Teile Geor­gi­ens und Aser­bai­dschans, um schließ­lich ins Kas­pi­sche Meer zu mün­den. Mit dem doku­men­ta­ri­schen Essay „Was­ser ohne Salz“ beschrei­ben Arne Piepke und Ing­mar Björn Nol­ting ihre Reise ent­lang des Flus­ses – ent­lang der nicht fest defi­nier­ten Grenze zwi­schen Asien und Europa. Ihre Foto­gra­fien erzäh­len vom all­täg­li­chen Leben, den eth­ni­schen und kul­tu­rel­len Ver­än­de­run­gen und ihren per­sön­li­chen Begeg­nun­gen. Für „Was­ser ohne Salz“ tra­fen die Foto­gra­fen Bau­ern, Arbeits­lose, ehe­ma­lige Flücht­linge, Rent­ner, Zemen­tar­bei­ter und einen Imam – ein­fa­che Leute, die von ihrem Leben, ihrer Geschichte und ihren Träu­men ent­lang des Flus­ses in Geor­gien berich­ten.